über INKOTA

INKOTA ist ein ökumenisches Bündnis von Basisgruppen, Weltläden, Kirchgemeinden und Einzelengagierter und steht als Netzwerk von lokalen Initiativen und internationalen Partnern seit über 30 Jahren für entwicklungspolitisches Engagement.

Es versteht sich als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung und setzt sich gemeinsam mit vielen Menschen im Norden und Süden für eine gerechtere Welt ein. INKOTA unterstützt Projekte von Nichtregierungsorganisationen, Basisinitiativen und sozialen Bewegungen in Nicaragua, El Salvador, Guatemala, Mosambik und Vietnam, die in ihren Ländern für gerechtere gesellschaftliche Strukturen eintreten. Die Projektarbeit in den Partnerländern des Südens ist eng mit der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit hier in Deutschland verbunden. Mit Kampagnen, Aktionen und Veranstaltungen will INKOTA die Menschen dafür sensibilisieren, dass die globalen Probleme vor der eigenen Haustür beginnen. Gleichzeitig sollen Alternativen aufgezeigt werden.

Eines der Schwerpunkte ist die Kampagnenarbeit zum Thema „Globale Landwirtschaft und Ernährungssicherheit“. Obwohl wir in einer Welt des Überflusses leben, leiden weltweit 960 Millionen Menschen an Hunger – die Mehrheit davon sind Kleinbauern in den Entwicklungsländern. INKOTA informiert über die Ursachen von Hunger und Armut und darüber, wie wir sie bekämpfen können. Mit Kampagnen und Protestaktionen wollen sie die politisch Verantwortlichen zu einer gerechteren Nord-Süd-Politik bewegen.

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weiterer Ansprechpartner:

Laura Möhr

Praktikantin

INKOTA-netzwerk e.V.

Greifswalder Straße 33a

10405 Berlin

Tel.: 030 4289111

http://www.inkota.de/

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